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<pre>Am Sonntagnachmittag (16:00 Uhr) kämpfen der FC Arsenal und Manchester City im Londoner Wembley-Stadion um den Einzug ins Finale des FA-Cups. Die beiden Gegner können sich bereits an die Spielstätte gewöhnen, denn auch das Endspiel findet im englischen Nationalstadion statt.  <p> Dabei fällt es vorab schon einigermaßen schwer, den Gästen vor dem Abstecher zum Spitzenreiter auch nur Hoffnungen auf einen Punktgewinn zu machen; immerhin bekommt es der seit längerem schwächelnde Herausforderer mit einem Inbegriff der Konstanz zu tun.  <p>  Sorgen soll dafür neben Totti auch noch Edin Dzeko. Der Bosnier führt mit 12 Saisontoren die Torschützenliste der Serie A an. Auf seine Treffsicherheit vertrauen die Giallorossi auch im Spitzenspiel. <p> Dabei hatte vor Saisonstart Manchester City unter Startrainer Pep Guardiola als erster Titelkandidat gegolten, aber die Citizens kamen am Ende über Platz drei nicht hinaus, qualifizierten sich damit aber immerhin für die Champions League. <p>  Das mag vielleicht auch am gesetzten Alter der Defensive liegen. Kapitän Buffon ist bereits 38, Chiellini zählt 32, Barzagli 35 Lenze. „Jungspund“ der Turiner Verteidigung ist der 29-jährige Bonucci. Allerdings schützt Alter auch vor Klasse nicht, was die Abwehrreihe des Serienmeisters schon unzählige Male bewiesen hat.  </pre>


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<pre>Betis Sevilla hingegen glänzt bislang mit gleich fünf Unentschieden, gegen Osasuna wäre wieder einmal ein Dreier nötig. Bei Bet365 ist man mit Werten von 2,00 zu 3,75 schon einmal vorsichtig optimistisch.  <p> Nachdem Milan in den letzten zehn Ligaspielen gerade einmal drei Siege gelangen, nähert sich der Klub mittlerweile mit enormem Tempo der Tristesse der vergangenen Jahre an: Von der ursprünglich erhofften Rückkehr in die Königsklasse wird folglich schon lange nicht mehr gesprochen.  <p>  Von der Schwere der sich hier ankündigenden Aufgaben können den Hausherren nicht zuletzt auch die nun gastierenden Blues berichten, für die es gegen Liverpool und den FC Arsenal schon im September zwei Niederlagen setzte. <p> Die Medien gingen deutlich härter mit den Baslern ins Gericht. Nach der 2:4-Pleite gegen den FC Thun und dem mageren 1:1 gegen Luzern sprechen einige sogar von einem „verpufften Trainereffekt“. Und tatsächlich ist von einem solchen keine Spur mehr. <p>  Ich habe mir mit der Wette meiner Wahl gewissermaßen eine Hintertür offen gehalten. Denn wenn unsere Hellas Verona Neapel KI-Prognose mit ihrer ersten Vorhersage recht behält — und das schließe ich nicht aus — dann würde möglicherweise selbst ein Doppelpack der Gäste nicht ausreichen!  </pre> 


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<pre> Juventus brachte gegen die Bayern ein ganz ansprechende Mannschaft auf den Rasen – angeführt von Giorgio Chiellini, Miraljem Panic und dem deutschen Neuzugang Emre Can. Die zwei Tore gegen die Bayern schoss aber Nachwuchs-Hoffnung Andrea Favilli.  <p> Der jüngste Ausrutscher zeigte allerdings einmal mehr die Auswärtsschwäche des Meisters auf. Während Juventus daheim in acht Ligaspielen noch keinen einzigen Zähler abtreten musste, konnten in der Fremde bloß 12 von 21 möglichen Punkte errungen werden.  <p>  für Chelsea hingegen geht es darum, die Saison noch bestmöglich abzuschließen. Aufgrund dessen, dass sich die Blues in den vergangenen Wochen formstark präsentierten, wird es auch für die Spurs kein leichtes Unterfangen werden, dreifach an der Stamford Bridge zu punkten. <p>  Noch vor dem Saisonstart hatten viele dem amtierenden Meister Leicester City bereits ein beinhartes Jahr prophezeit – und sie dürften Recht behalten. Nach sieben Spieltagen liegen die Füchse im Klassement auf dem enttäuschenden 1Platz. <p>  Die durchschnittliche Quote liegt im Erfolgsfall bei 1,44 — ein starker Wert, besonders mit Blick darauf, dass die Oscenses in nunmehr 22 La-Liga-2-Heimspielen in Serie stets mindestens ein Tor vor eigener Kulisse erzielt haben.  </pre>


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<pre> Trotzdem sehen die Buchmacher die Gunners im Heimspiel gegen Chelsea nur leicht im Vorteil. Grund dafür ist nicht zuletzt die miserable Bilanz, welche die Wenger-Elf gegen den Stadtrivalen aufweist.  <p> Die leeren Akkus sind vor allem auch deshalb von Bedeutung, weil es ja nur wenige Tage später noch ein tendenziell anspruchsvolleres Duell gegen den amtierenden Vize-Europameister zu bestreiten gilt, mit dem das DFB-Team seit der vorjährigen Endrunde bekanntlich noch eine Rechnung zu begleichen hat.   <p> Mit 41 Punkten hält Inter zwar noch mit der auf dem dritten Platz sesshaft gewordenen Fiorentina mit; der Trend der vergangenen Monate lässt jedoch erahnen, dass es für den Champions-League-Sieger von 2010 bald ausschließlich um die Rettung der Europa League gehen wird. <p>  Da der Wechsel von Pep Guardiola nach Manchester seit ein paar Tagen amtlich ist, dürfen sich die Citizens zwar möglicherweise auf eine äußerst erfolgreiche Zukunft freuen; für etliche Kicker der aktuellen Spielergeneration wird der Spanier demnächst jedoch keinerlei Verwendung haben.  <p> Einen weiteren Schiffbruch hat die Mannschaft zudem kürzlich beim amtierenden Meister Leicester erlittenen, der in diesen Tagen wahrlich nicht mehr den Spitzen-Klubs zugerechnet werden kann: Nichtsdestotrotz machten sich auch die Foxes die Schwächen der Citizens konsequent zu Nutze.  </pre>


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<pre> Nach einer noch mit einigen Wacklern versehenen Gruppenphase stellte das Achtelfinale einen gemütlichen Spaziergang dar; mit einem glatten 5:0-Erfolg in Porto hatten die Reds bereits im Hinspiel sämtliche Zweifel am Aufstieg beiseite wischen können.  <p> Angesichts der bis dato sparsamen Leistungen könnte Firmino nun am Montag aber doch erstmals von Beginn an auf dem Rasen stehen: Allerdings halten es die Wettfreunde für fraglich, ob der Brasilianer seiner Mitspielen gleich aus dem Stand zu neuen fußballerischen Ufern führen kann.  <p>  Gegen die auf dem Zahlfleisch kriechenden Engländer war es unnötig, mit Verlängerung und Elfmeterschießen die maximale Distanz mitzunehmen: Die hier verpulverten Kräfte hätte die deutsche U21-Auswahl im Endspiel sicherlich besser nutzen können. <p>  Halbzeit/Endstand 2/2 ist im Vergleich dazu ein Wettvorschlag, der mich erheblich optimistischer stimmt. Denn wenn die Elf von Xabi Alonso maximalen Druck ausübt, dann meist im ersten Spielabschnitt.  <p> Dazu kommt auch noch, dass es für Stoke an der Stamford Bridge noch nie viel zu holen gab. Von den bisherigen acht Begegnungen bei Chelsea ging Stoke sieben Mal als Verlierer vom Platz, nur einmal gab es ein Unentschieden.  </pre>


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